Ein Massendurchflussregler regelt automatisch die Durchflussmenge eines Gases gemäß einer eingestellten Durchflussmenge, die als elektrisches Signal gesendet wird, ohne von den Einsatzbedingungen oder Änderungen des Gasdrucks beeinflusst zu werden. Die Durchflussraten lassen sich grob in zwei Typen einteilen: Volumenstrom und Massenstrom. Eine Volumenstrommessung wird durch Umgebungstemperatur und -druck beeinflusst. Um den tatsächlichen Durchfluss zu sehen, müssen die Druck- und Temperaturbedingungen Druckbedingungen sein, wodurch eine viel genauere und stabilere Durchflussmessung und -regelung ermöglicht wird. Unsere Massendurchflussregler werden in einer Vielzahl von Industriebereichen als unverzichtbare Ausrüstung eingesetzt, wenn eine genaue Steuerung der Durchflussraten erforderlich ist oder eine automatisierte Produktionslinie gebaut wird.

Struktur und Funktionsweise

Diese Massendurchflussregler verfügen über einen Durchflussmessbereich, der einen Sensor, einen Bypass, ein Durchflussregelventil und eine spezielle Schaltung umfasst. Eine CPU ist Teil der Schaltung, wodurch sie sowohl multifunktional als auch hocheffizient ist.
Das Gas wird von einem Einlassanschluss zugeführt und so aufgeteilt, dass es sowohl über den Durchflusssensor als auch über einen Bypass fließt. Der Sensor misst den Massendurchfluss des Gases und das Durchflussregelventil ändert den Durchfluss so, dass die Differenz zwischen dem gemessenen Durchfluss und dem vom externen Durchfluss-Einstellsignal empfangenen Durchfluss 0 (Null) beträgt.
Die Geräte verfügen über einen Regelkreis. Selbst wenn sich der Sekundärdruck oder die Umgebungstemperatur ändern und sich dies auf den Versorgungsdruck des eingebrachten Gases auswirkt, wird die Durchflussmenge sofort korrigiert, wodurch eine stabile Durchflussmengenregelung gewährleistet wird.

 

Funktionsprinzip

  1. Das vom Einlass eintretende Gas teilt sich zunächst auf, um am Sensor vorbei oder durch den Bypass zu strömen.
  2. Am Sensor wird der Massenstrom als proportionale Temperaturänderung erfasst und von den Brückenschaltungen in ein elektrisches Signal umgewandelt.
  3. Dieses Signal durchläuft die Verstärkungs- und Korrekturschaltungen und wird als lineare Spannung zwischen 0 und 5 V ausgegeben. Gleichzeitig wird es auch an die Vergleichssteuerschaltungen gesendet.
  4. Die Vergleichssteuerschaltung vergleicht das Durchflusseinstellsignal und das tatsächliche Durchflusseinstellsignal vom Sensor und sendet ein Differenzsignal an die Ventilantriebsschaltung.
  5. Das Durchflussregelventil bewegt sich entsprechend, um die Differenz zwischen dem Sollwert für den Durchfluss und den Durchflussausgangssignalen gegen Null zu bringen. Mit anderen Worten, das Gerät regelt den Durchfluss so, dass immer die eingestellte Durchflussrate erreicht wird.